"Wenn die zusätzliche Tonspur früh angekündigt wird, kann ich selbst entscheiden. Fehlt der Hinweis, suche ich lange und verpasse oft den Anfang."
Fernsehen soll für alle da sein. Wir zeigen, wie Menschen in Österreich Medien nutzen, wo Zugang fehlt und welche Regeln Sender sowie Plattformen einhalten müssen.
Klare Orientierung für den Alltag. Ohne Fachsprache.
Barrierefreiheit prüfen
Untertitelung, Audiodeskription und Gebärdensprache entscheiden darüber, ob ein Inhalt wirklich ankommt.
Dieser kurze Selbstcheck ordnet Ihre aktuellen Einstellungen ein. Er speichert keine Antworten.
Gesprochene Inhalte werden als Text eingeblendet. Das hilft gehörlosen Menschen und in lauten Räumen.
Eine zusätzliche Tonspur beschreibt Bildinformationen, die für die Handlung wichtig sind.
Dolmetschung macht Nachrichten und ausgewählte Sendungen für gehörlose Zuschauer*innen zugänglich.
Die Geräte wechseln, das Bedürfnis nach verlässlicher Orientierung bleibt.
Anteil der Befragten
61 %
nutzen weiterhin lineares Fernsehen an mehreren Tagen pro Woche.
47 %
rufen Inhalte regelmäßig in Mediatheken oder Streamingdiensten ab.
Die Werte dienen der Einordnung und ersetzen keine amtliche Statistik. Quellen: öffentlich zugängliche Mediennutzungsstudien.
Drei Regeln bestimmen, was Sender veröffentlichen dürfen und welche Kontrolle Nutzer*innen behalten.
Kurz erklärt.
Barrierefreiheit zeigt sich in kleinen Entscheidungen: bei der Tonspur, beim Menü und bei der Information vor der Sendung.
"Wenn die zusätzliche Tonspur früh angekündigt wird, kann ich selbst entscheiden. Fehlt der Hinweis, suche ich lange und verpasse oft den Anfang."
"Gute Teilhabe beginnt vor der Ausstrahlung. Teams müssen Platz, Licht und Bildausschnitt für die Dolmetschung mitplanen."
Wien Live Medien ordnet Entwicklungen in Fernsehen, Streaming und Kommunikation für Österreich ein.